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Vorschulische Bildung (VVE) bei Kober

Kinder zwischen 2 und 2,5 Jahren mit (einem Risiko von) Bildungsnachteilen können Vorschulbildung Damit sollen Bildungsnachteile, beispielsweise im sprachlichen Bereich, möglichst frühzeitig verhindert, erkannt und behoben werden. Vorschulische Bildung in Kindertagesstätten kann diesen Kindern zu einem besseren Start in die Grundschule verhelfen.

Gleiche Chancen für jedes Kind

Bei Kober betrachten wir die Vorschulbildung als wichtigen Bestandteil unseres Gesamtprogramms. Deshalb bieten wir Vorschulbildung an verschiedenen Standorten an. Dies entspricht unserem Auftrag als Sozialeinrichtung und der Chancengleichheit für jedes Kind. Die Kosten für die Vorschulbildung sind in jeder Gemeinde unterschiedlich geregelt. Wie viel Sie bezahlen, hängt von Ihrer familiären Situation ab. Siehe diese Seite für weitere Informationen zu Ihrer Gemeinde.

Spezielle Programme

In der Vorschulerziehung geht es nicht um Schule, sondern um spielerisches Lernen. Studien zeigen, dass Kinder durch diese Förderung ihre Sprachkompetenz, ihre Konzentrationsfähigkeit und ihren Wortschatz verbessern. Kobers pädagogisches Personal setzt auf spezielle Vorschulprogramme, wie zum Beispiel das Lernen von Wörtern und Zahlen, Bewegung und gemeinsames Spielen.

Qualität

Die Gemeinde entscheidet, ob ein Kind die Vorschule besuchen kann. Dies geschieht in der Regel über die Kindergesundheitsklinik (Kindergarten). Jede Vorschule muss gut organisiert sein und qualitativ hochwertige Dienstleistungen anbieten. Jede Kinderbetreuungseinrichtung muss außerdem über einen pädagogischen Plan verfügen, der die Vorschulbildung berücksichtigt. Der städtische Gesundheitsdienst (GGD) und die Bildungsinspektion überwachen die Qualität der Vorschulbildung.